Erbrecht


Nachfolgeregelungen

ScheidungDer Tod des Unternehmers führt nach einer Studie der EU oft in eine Insolvenz des Unternehmens. 10% dieser Insolvenzen sind auf eine ungenügende Vorsorge des Übergangs des Unternehmens auf die nächste Generation zurückzuführen. Da das Ableben des Unternehmers auch unvorhergesehen eintreten kann (z.B. durch Verkehrsunfall) sollte frühzeitig an die Regelung der Unternehmensnachfolge gedacht werden.

Rechtsanwalt Nicklas hat nachgewiesene besondere theoretische Kenntnisse für den Fachanwalt für Erbrecht.



Vorsorgemaßnahmen im Privatbereich

Seit 2009 sind im Erbrecht die Regelungen zur Patientenverfügung in das BGB eingeführt worden. Diese finden sich in den §§ 1901a ff. BGB. Da ein Unternehmer sich in jeglicher Hinsicht absichern sollte, sind aber auch die Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und die Vorsorgevollmacht unerlässlich.

Patientenverfügung

Hier regelt der Unternehmer, die Fragen des ob und wie der medizinischen Versorgung, verbindlich für Betreuer, Ärzte etc.

Betreuungsverfügung

In der Betreuungsverfügung bestimmt der Unternehmer einen Betreuer d.h. eine Person, die ihn in allen seinen Belangen vertritt. Das ist eine unverzichtbare Regelung wenn man vermeiden möchte, dass eines Tages fremde Dritte das Sagen im Haus oder im Unternehmen haben.

Vorsorgevollmacht

Damit werden die genauen Aufgabenbereiche des Bevollmächtigten oder des Betreuers festgelegt. Auch das ist eine unverzichtbare Regelungsaufgabe für den Unternehmer, der genau bestimmen sollte, wer seine Aufgaben in welcher Form und mit welchem Inhalt auszufüllen hat.

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